"Wenn du weiterkommen willst, gehe in die Natur und lausche deinem Herzen"

 

 

Von frühester Kindheit an war ich fasziniert von Tieren und der Natur. Aufgewachsen mitten im Wienerwald und ermutigt von meiner Mutter, liebte ich es draußen herumzustreifen.  Schlüsselerlebnisse waren auch Dokumentationen über Diane Fossey und Jane Godall. Ich wollte, wie sie, im Urwald herumstreifen und faszinierende Tiere beobachten. Bald stand fest,  ich will Verhaltensforscherin werden. 

 

Wie das Leben so spielt mit den Kinderträume. Ich machte meine Matura in einer HBLA für wirtschaftliche Berufe und vergaß, wohl auch aus "Vernunftsgründen" auf die Verhaltensforscherin. Begann Jus zu studieren und in einem Auktionshaus zu arbeiten,  bis eine langwierige Knieverletzung mir Zeit zum Nachdenken aufzwang und ich mich zu erinnern begann.

 

Ich gab das Jusstudium auf und begann Biologie mit dem Schwerpunkt Ökologie an der Universität Salzburg zu studieren weil ich das genauso spannend wie Verhaltensbiologie fand, aber mit mehr beruflichen Möglichkeiten.

Währenddessen arbeitete ich in verschiedenen Naturschutzprojekten mit:

kartierte Biberlebensräume, half  bei Fledermausmonitorings und hoffte mit einer Gruppe gleichgesinnter den Braunbären in Österreich wieder Sympathien zu verschaffen.

 

Und merkte doch ganz plötzlich gegen Ende des Studiums dass ich zwar eine tolle Ausbildung gewonnen hatte, aber auch dabei war, etwas zu verlieren.

Es war mein intuitiver Zugang  zur Natur, der da immer mehr zu kurz kam.

Von Kind auf intuitiv verbunden mit der Natur und bestärkt durch unzählige verschlungene Indianerbücher fühlte ich mich gar nicht wohl damit, durch den Wald zu laufen und in einem fort zu analysieren, ob eine bestimmte Baumart an diesen Standort hingehört oder nicht.

 

Das Traumstudium fast abgeschlossen und jetzt doch nicht das richtige? Diesmal brauchte es keine Verletzung dass ich eines Tages, gedankenlos in den Computer starrend, den Satz: "mit Tieren sprechen", googelte. Ich war ungeheuer überrascht auf eine Seite zu stoßen auf der stand, dass man mit Tieren intuitiv telepathisch sprechen kann und wußte doch sofort: das stimmt und es funktioniert!

 

Direkt ans Ende des Studiums hängte ich einigen Monaten Aufenthalt in einem privaten Naturschutzgebiet in Südafrika an und lebte den Kindheitstraum Verhaltensforscherin mit einer Gruppe Diadaemmeerkatzen und einer Unmenge anderer wilder Tiere und dann war klar:

 

Die Tiere und die ganze Natur wollen mit unserem Herzen gehört werden.

 

Und ich würde mich dafür einsetzen und mithelfen, dass wir diese Herzensverbindung wieder finden.

 

Nachdem es am Anfang vor allem die Tiere waren die mich lehrten, kommen seit paar Jahren immer die Pflanzen, Naturwesen und viele mehr in mein Leben um mich mit ihrer unendlichen Weisheit und Kraft zu unterstützen.

 

Ausbildungen, Seminare und Reisen die mich auf den Weg gebracht und mir geholfen haben mich weiterzuentwickeln:

 

Ausbildung in Tierkommunikation, Tierenergetik und Humanenergetik

 

bei Seelenflüstern, Barbara Fegerl, 2009-2010

 

Einjährige Wildnispädagogikausbildung im Nationalpark Kalkalpen von der Wildnisschule Wildniswissen, 2010-2011

 

Intuitive tracking bei Jon Young und Anna Breytenbach, Lebensgarten Steyerberg, 2011

 

„Coyote teaching“ und Mentoring, Wildnisschule der Alpen, 2012

 

Pflanzenleute - Ernährung mit Wildpflanzen, Wildnisschule der Alpen, 2017-2018

 

Reisen zu den weißen Löwen von Timbavati 2015 und 2018

 

Der Friedensstifter, Wildnisschule der Alpen, 2019

 

 

2011 begann ich noch während meiner Arbeit für ein Ökobüro und in der Gastronomie, die Kommunikation mit den Tieren und meine Herzverbindung zur Natur nach außen zu tragen.

 

Einzelberatungen Tierkommunikation 

 

 Seminare und Workshops  zur Tierkommunikation und Naturkommunikation

  •  Im Seminarhaus Gebo, Neulengbach
  •  Privatgruppen        

 

Vortrag: „Wie funktioniert Tierkommunikation“ bei Katharina Linhart „wirkende Kraft“,  Schamanisch praktizierende Energetikerin in Perchtoldsdorf

 

Natur in der Schule: Einführungsseminare für Begleitlehrer in Sonderpädagogischen Zentren in Wien, 2012-2013

 

 

Was mir sonst noch sehr wichtig ist:

 

Meine Familie zu der auch meine Tierfamilie gehört. Sie sind meine intensivsten Lehrer in allen Lebenslagen wenn sie mich manchmal wirklich an meine Grenzen bringen bringen und dafür bin ich ihnen dankbar:)!

 

Auch im Alltag genug Zeit in meinem Coachingraum Natur

 

Mehrtägige Wanderungen allein in der „Wildnis“, des südlichen NÖ um intensiv in und mit der Natur und mit mir sein zu können.

 

Reisen in ferne Länder. Vor allem in meine zweite Heimat Südafrika, die mir meine größten Lehrer, die weißen Löwen von Timabavati geschenkt hat.

 

Zeit zum Lesen, Spaß haben,....