Die Weißen Löwen von Timbavati

Seit einigen Jahren sind zu einer Vielzahl von Tieren die meinen  Lebensweg - teils physisch anwesend, teils telephatisch - begleitet haben bzw. dies immer noch tun,  die Weißen Löwen von Timabavati dazugekommen.

Ihre ungeheuer mächtige spirituelle und beschützende Energie ist  seither Teil meines Leben. Zu ihrem Schutz, den ich schon viele Male genießen durfte, kommt eine umfangreiche spirituellen Lehrtätigkeit ihrerseits, der ich mich als manchmal auch ein bißchen begriffstutzige Schülerin hingeben darf.

Die Weißen Löwen haben mich nun vor einiger Zeit darum gebeten - oder um eher bei der Wahrheit zu bleiben - recht dezitiert aufgefordert, sie - wie sie es nennen - "unter die Leute zu bringen".

Sie möchten, dass ihre Schutzkraft und ihre Weisheit in diesen sehr fordernden Zeiten mehr Menschen zu Verfügung steht.

Dieser Blog ist mein Versuch, dieser wirklich ehrenvollen, aber auch sehr verantwortungsvollen Aufgabe gerecht zu werden.

Wie ich zu den Weißen Löwen gekommen bin und was sie zu so etwas wirklich Besonderem macht, möchte ich in den folgenden Artikeln beschreiben.

 

 

Wie ich zu den Weißen Löwen kam - Teil 1

Obwohl ich mich zu dem Zeitpunkt unseres Kennenlernens schon fast fünf Jahre mit Tierkommunikation beschäftige, waren die Ereignisse die dazu führten, dass die weißen Löwen in mein Leben traten sogar für meine Begriffe erstaunlich. Und mich wundert so leicht nichts mehr wenn es um die Aussagen und Anleitungen von Tieren geht. Im Gegenteil, es gab schon damals nicht mehr viel, was ich unseren felltragenden, geflügelten und kriechenden Freunden nicht zutraute, mit Ausnahme vielleicht, dass sie eine mathematische Gleichung lösen, aber wer weiß, vielleicht ist das ja auch nur ein Vorurteil von mir.

 

Aber wie kam es nun, dass ich schließlich sogar nach Südafrika fuhr um die riesigen weißen Katzen persönlich kennenzulernen und mich endgültig in ihre Schule begab, in der ich mich nebenbeigesagt, noch immer befinde und daran wird sich wohl so schnell nichts ändern.

 

Alles fing damit an, dass ich es mich unwiderstehlich in ein großes Esoterikgeschäft in Wien zog. Nicht dass mir dieses Geschäft so sympathisch war, aber es hat eine Riesenauswahl an Büchern zu allen nur erdenklichen einschlägigen Themen und ich hatte diesen unwiderstehlichen Drang einen Umweg von meinen sonstigen Besorgungswegen zu diesem Geschäft zu machen.

 

Ich schlenderte also durch die Regalreihen – und es sind wirklich eine Menge Regale und eine Menge Bücher – und fragte mich immer mehr, warum ich diesen Umweg gemacht hatte. Noch dazu wo Stadtaufenthalte außer zu Reise- und Besichtigungszwecken gar nicht mein Fall sind. Aber gegen Ende, als ich schon fast durch war, stieß ich auf das Regal mit den Tierkommunikations- und Krafttierbüchern. Naturgemäß blieb ich hier länger und schmökerte ausdauernder. Es dauerte nicht lange, bis mir das dicke, gebundene Buch mit dem roten Umschlag und dem weißen Löwenkopf darauf auffiel. Im Hintergrund waren die Pyramiden von Gizeh angedeutet und der Löwe hatte blaue Augen und das Ankhzeichen auf der Stirn. Ich nahm es in die Hand und blätterte darin. Das erste was mir auffiel, war der ganz eigene Geruch. Dieser eigenartige Duft nach Räucherwerk und seltsamen Kräutern für die ich keinen Namen hatte, war mir bei den anderen Büchern nicht aufgefallen. Ich begann ein bisschen zu lesen, da ein paar Sätze, dort einen Abschnitt und war sofort fasziniert aber auch irritiert. Was für komisches Zeug. Was meinte die Autorin damit, dass ein paar weiße Löwen in Südafrika in Verbindung standen mit der Sphinx in Ägypten und dass das alles wiederum für das Überleben der Menschheit im neuen Zeitalter wichtig ist? Ich war, wie gesagt fasziniert, aber gleichzeitig, gelinde gesagt, perplex. Nachdem ich den Preis des Buches gelesen hatte, stellte ich es wieder hin und griff nach einem anderen um darin weiterzublättern. Aber zwei durchschmökerte Bände weiter, hatte ich es wieder in der Hand: „Die Löwenfrau“ – Das Geheimnis der weißen Löwen, von Linda Tucker. Es war der Geruch, der mich letztlich veranlasste es zu kaufen. Ohne diesen speziellen Duft – und ein bisschen hat es den noch immer - wäre es im Regal stehen geblieben.

 

Ich fing an, das Buch zu lesen und diese Frau – Linda Tucker – deckte da in zehnjähriger Forschungsarbeit zusammengetragene Zusammenhänge auf, die wirklich außergewöhnlich waren. Ich hatte den Eindruck, bisher hatte das noch niemand vor ihr in dieser Form getan.

Da wurden unter anderem Querverbindungen zwischen dem Sternbild des Sirius,  Ägypten und den weißen Löwen aufgezeigt, die über den 31. Längengrad führen und das ganze weiter mit den Pyramiden und der Sphinx verknüpft. Es würde sehr viele Blogartikel füllen, um Lindas Erkenntnisse zu beschreiben. Die wichtigsten werden sich – die weißen Löwen werden entscheiden was wichtig ist – in weiteren Blogartikeln finden. Wer es aber schon an dieser Stelle genau wissen will, mag sich das Buch zu Gemüte führenJ

 

Ich fand das Buch trotz meiner Skepsis ungeheuer faszinierend und las es ohne größere Pausen durch. Danach legte ich es beiseite in der Absicht mich bald einmal näher damit zu beschäftigen und vielleicht ein bisschen mit Teilen der darin angegeben Literatur weiter zu recherchieren. Wie das Leben so ist, brauchte mein Vater auf Grund seines Alters aber bald mehr Unterstützung. Das Buch wanderte in mein Bücherregal und es sollten gut eineinhalb Jahre vergehen bis es wieder meine Aufmerksamkeit erregte und wie es so weit kam, beschreibe ich im nächsten Artikel.